❓ Digitalisierungsschub an hessischen Hochschulen
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Rolf Kahnt thematisiert die Herausforderungen, die hessische Hochschulen während der Corona-Pandemie im Bereich der Digitalisierung bewältigen mussten. Es wird untersucht, welche digitalen Plattformen und Systeme eingesetzt wurden und welche Maßnahmen die Landesregierung ergriffen hat.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die hessischen Hochschulen, Lehrkräfte und Studierende, die während der Pandemie auf digitale Lehrformate umstellen mussten.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt Fragen zu den eingesetzten Kommunikationsplattformen und Videokonferenzsystemen, der Vereinheitlichung dieser Systeme sowie den Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte im Bereich Digitalisierung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass verschiedene Plattformen wie Zoom, Webex und Moodle an den Hochschulen genutzt werden. Eine Vereinheitlichung der Systeme wird als nicht sinnvoll erachtet, da unterschiedliche Anforderungen bestehen. Zudem wurden zahlreiche Fortbildungsangebote für Lehrkräfte geschaffen, jedoch sind keine genauen Teilnahmequoten erfasst.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Corona-Pandemie die Digitalisierung an Hochschulen beschleunigt hat. Die Landesregierung nennt konkrete Beträge für die Unterstützung der digitalen Lehre, darunter 3 Millionen Euro für das digitale Sommersemester 2020 und 2,3 Millionen Euro für hybride Lehre im Wintersemester 2020/2021.