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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/6543

14. Juli 2026Dokument 20/6543 · WP 20Hessen
Volker Richter, Claudia Papst-Dippel, Arno Enners
UngleichbehandlungEntschädigungsleistungenQuarantäneCoronaBeamte
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Ungleichbehandlung zwischen Beamten und Angestellten bei Entschädigungsleistungen während coronabedingter Quarantäne thematisiert. Die Fragesteller fragen nach der rechtlichen Grundlage und den Gründen für diese Differenzierung.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Beamte und Angestellte im privat-rechtlichen Arbeitsverhältnis in Hessen, insbesondere in Bezug auf Entschädigungszahlungen während der Quarantäne.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur rechtlichen Rechtfertigung der Ungleichbehandlung sowie zur Gesetzmäßigkeit dieser Regelungen gestellt. Die Fragesteller fordern eine Erklärung der Landesregierung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung erklärt, dass Beamte aufgrund des Alimentationsprinzips im Quarantänefall grundsätzlich ihre Bezüge fortgezahlt bekommen, während Angestellte nach § 56 IfSG keine Entschädigung erhalten, wenn sie die Quarantäne durch Impfung oder Vermeidung eines Risikogebiets hätten vermeiden können.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert eine potenzielle Ungerechtigkeit in der Behandlung von Beamten und Angestellten während der Pandemie, was zu politischen Diskussionen über die Fairness der Regelungen führen könnte.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6543, Wahlperiode 20, eingereicht 15. Oktober 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.