❓ Dokument 20/6563
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die geplante Erfassung des Radverkehrs in Hessen durch 270 Zählstellen thematisiert. Es wird auf die Kritik eingegangen, dass diese Anzahl zu gering sei, und die Bedeutung repräsentativer Verkehrsdaten für die Weiterentwicklung des Radnetzes hervorgehoben.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Radfahrende in Hessen sowie die Kommunen, die von den erfassten Daten zur Verbesserung der Radinfrastruktur profitieren können.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, welche Strecken erfasst werden, warum nur 270 Zählstellen geplant sind, wie die Kosten für die Zählstellen und die Datenerfassung aussehen und welche politischen Maßnahmen aus den gesammelten Daten folgen können.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen erläutern die Auswahl der Zählstellen, die Kosten von rund 3,6 Millionen Euro und die geplante Nutzung der Daten zur Verbesserung der Infrastrukturplanung und zur Unterstützung der Kommunen.
⚡ Einordnung
Die Erfassung des Radverkehrs wird als wichtiger Schritt zur Verbesserung der Radinfrastruktur in Hessen angesehen. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Anzahl der Zählstellen und deren Repräsentativität, was zu politischen Diskussionen führen könnte.