❓ Stationsäquivalente Behandlung (StäB)
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die stationsäquivalente Behandlung (StäB), die es ermöglicht, psychisch kranke Menschen in ihrem eigenen Zuhause zu behandeln. Diese Behandlungsform wurde 2018 gesetzlich anerkannt und soll eine Alternative zu stationären Behandlungen bieten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Menschen mit akuten psychischen Problemen, die in Hessen leben, sowie die Einrichtungen, die diese Behandlungen anbieten, wie die Vitos Kliniken und das Zentrum für Seelische Gesundheit.
🎯 Was wird gefragt?
Die Fragesteller fragen nach der Bewertung der Landesregierung zur StäB, der Anzahl der Personen, die davon profitieren können, den Vorteilen dieser Behandlungsform und dem geplanten Ausbau der StäB in Hessen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bewertet die StäB positiv und sieht sie als Ergänzung zu bestehenden Behandlungsangeboten. Es liegen jedoch keine validen Daten zur Anzahl der Betroffenen vor. Seit 2018 haben die Krankenkassen etwa 350 Patienten behandelt. Die Vorteile der StäB umfassen die Erhaltung des sozialen Umfelds der Patienten und eine bessere Integration in die regionale psychiatrische Versorgung.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung hat keine eigenen Daten zur Anzahl der Betroffenen, die Krankenkassen berichten von etwa 350 behandelten Patienten seit 2018. Die StäB wird als positive Ergänzung zur bestehenden Versorgung angesehen. Die Unterstützung des Ausbaus durch das Land ist aufgrund der bundesgesetzlichen Regelungen nicht möglich.