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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Suizide und Suizidversuche in forensischen Kliniken in Hessen

20. Mai 2019Dokument 20/659 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
Suizidforensische PsychiatrieHessenMaßregelvollzugPatienten
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Christiane Böhm (Die Linke) behandelt die Vorkommen von Suiziden und Suizidversuchen in forensischen Kliniken in Hessen seit 2009. Es werden verschiedene Aspekte der Patientenunterbringung und -belegung sowie die Maßnahmen zur Suizidprävention thematisiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Patienten in forensischen Kliniken in Hessen sowie deren Angehörige und das medizinische Personal.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zur Anzahl der Patienten, Belegungsgrade, Suizidversuche und -fälle sowie zu den Maßnahmen der Kliniken zur Prävention von Suiziden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass die Unterbringungskapazitäten nicht nach Geschlecht differenziert werden und verweist auf Anlagen mit detaillierten Zahlen zu Belegungen und Suizidfällen. Es wird festgestellt, dass es in den letzten Jahren zu keinem erhöhten Vorkommen von Suiziden oder Suizidversuchen gekommen sei.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin hebt hervor, dass es Berichte über Suizide in forensischen Kliniken gibt. Die Landesregierung gibt an, dass keine weiteren Schritte zur Prävention geplant sind. Es wird auf verschiedene Anlagen verwiesen, die detaillierte Statistiken enthalten.

Quelle: Hessen, Dokument 20/659, Wahlperiode 20, eingereicht 20. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.