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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/659

17. Juli 2026Dokument 20/659 · WP 20Hessen
Christiane Böhm
Suizidforensische PsychiatrieHessenMaßregelvollzugKliniken
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird das Thema Suizide und Suizidversuche in forensischen Kliniken in Hessen behandelt. Die Fragestellerin möchte Informationen über die Anzahl der Patienten, Belegungsgrade und die Vorkehrungen zur Verhinderung von Suiziden in diesen Einrichtungen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Patienten in forensischen Kliniken in Hessen sowie deren Angehörige und das Personal der Kliniken.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage umfasst Fragen zur Anzahl der untergebrachten Patienten, Belegungsgrade, versuchte und vollzogene Suizide sowie Maßnahmen zur Suizidprävention.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung geben an, dass die Unterbringungskapazitäten nicht nach Geschlecht differenziert werden und dass es in den letzten Jahren keinen Anstieg von Suiziden oder Suizidversuchen in hessischen forensischen Kliniken gegeben hat. Es werden verschiedene Anlagen mit detaillierten Zahlen zu den Fragen bereitgestellt.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft wichtige Fragen zur Sicherheit und zum Schutz von Patienten in forensischen Kliniken auf. Die Landesregierung hat Maßnahmen zur Suizidprävention beschrieben, jedoch sind keine weiteren Schritte geplant, was möglicherweise auf Kritik stößt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/659, Wahlperiode 20, eingereicht 20. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.