❓ Dokument 20/6599
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Rolf Kahnt thematisiert die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Frankfurter Buchmesse 2021, die nach einer digitalen Durchführung im Jahr 2020 wieder als Präsenzveranstaltung stattfand. Es wird auf die wirtschaftlichen Herausforderungen und die reduzierte Anzahl an Ausstellern eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Aussteller der Frankfurter Buchmesse, die Kreativwirtschaft in Hessen sowie Unternehmen im Umfeld der Messe, wie Taxiunternehmen, Hotels und Gastronomie.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Anfrage stellt Fragen zu den Gründen für die geringe Teilnahme an der Buchmesse 2021, den Vor- und Nachteilen der digitalen und hybriden Formate sowie der wirtschaftlichen Beurteilung der Buchmesse in den Jahren 2020 und 2021.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung erkennt an, dass die Pandemie die Durchführung der Buchmesse stark einschränkte, was zu einem Rückgang der Ausstellerzahlen führte. Die digitale Durchführung 2020 hatte höhere Teilnehmerzahlen, während die Präsenzmesse 2021 unter besonderen Auflagen stattfand. Es gibt keine konkreten finanziellen Kennzahlen zur Buchmesse 2020 und 2021.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung sieht die Frankfurter Buchmesse als wichtiges Ereignis für die Kreativwirtschaft und plant, die Rahmenbedingungen für eine wirtschaftliche Erholung zu unterstützen. Die Diskussion über die Zukunft der Messe und mögliche Standortwechsel ist von Bedeutung für die lokale Wirtschaft.