❓ Dokument 20/6617
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Verwendung von Gendersprache in Lehr- und Lernmitteln sowie in der schulischen Kommunikation an hessischen Schulen untersucht. Die Fragesteller beziehen sich auf die Kriterien des Rates für deutsche Rechtschreibung und deren Einhaltung.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie die hessischen Schulen und die Landesregierung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Bedeutung und Verbindlichkeit der Kriterien für gendersensible Texte sowie zur Zulassung von Lehrwerken gestellt. Die Fragesteller möchten wissen, wie die Landesregierung die aktuelle Praxis bewertet.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung unterstützt die Normen des Rates für deutsche Rechtschreibung und betont die Bedeutung der Gleichberechtigung. Es wurde jedoch festgestellt, dass bislang kein Lehrwerk aufgrund nicht gendersensibler Sprache abgelehnt wurde.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Umsetzung von Gendersprache im Bildungsbereich auf und könnte politische Debatten über Gleichberechtigung und Sprachgebrauch an Schulen anstoßen.