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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/6667

14. Juli 2026Dokument 20/6667 · WP 20Hessen
Moritz Promny
Diskriminierungsfreie SpracheSchulenGleichberechtigungHessisches SchulgesetzKultusministerium
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser kleinen Anfrage wird die Nutzung diskriminierungsfreier Sprache an Schulen in Hessen thematisiert. Der Fragesteller möchte wissen, wie die Landesregierung die Verwendung geschlechterberücksichtigender Ausdrucksweisen einschätzt und welche Konflikte dabei bekannt sind.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Schülerinnen und Schüler an hessischen Schulen sowie Lehrkräfte und das Kultusministerium.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Einschätzung der Nutzung geschlechterberücksichtigender Ausdrucksweisen, zu Konflikten, Vorgaben für Lehrkräfte und Handreichungen der Landesregierung gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung betont die Wichtigkeit der Gleichberechtigung und die Rolle der Schulen als Orte der Demokratie und Vielfalt. Es sind keine spezifischen Vorgaben für die Nutzung diskriminierungsfreier Sprache bekannt, und es wird auf die rechtlichen Vorgaben zur Gleichberechtigung verwiesen.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um diskriminierungsfreie Sprache ist politisch umstritten. Während die Landesregierung die Gleichberechtigung fördert, gibt es unterschiedliche Meinungen zur praktischen Umsetzung in Schulen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6667, Wahlperiode 20, eingereicht 5. November 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.