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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/6671

14. Juli 2026Dokument 20/6671 · WP 20Hessen
Oliver Stirböck
Open SourceDigitale SouveränitätHessenLandesverwaltungSoftware
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, wie die hessische Landesregierung Open Source-Software in der Verwaltung einsetzt und plant. Der Fragesteller möchte wissen, ob eine Open Source-Strategie entwickelt wird und welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mitarbeiter der hessischen Landesverwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger, die mit digitalen Dienstleistungen der Verwaltung interagieren.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur geplanten Erarbeitung einer Open Source-Strategie, zur Berücksichtigung von IT-Planungsrat-Beschlüssen und zur organisatorischen Abbildung digitaler Souveränität in den Ministerien gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung hat bereits Maßnahmen zur Nutzung von Open Source-Software ergriffen und arbeitet an einem Designprinzip 'Open Source first'. Es wird betont, dass die Nutzung von Open Source zur digitalen Souveränität beiträgt, jedoch keine Präferenz in den Vergaberechtsrichtlinien besteht.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um Open Source-Software in der Verwaltung ist politisch relevant, da sie die digitale Souveränität und die Effizienz der Verwaltung stärken soll. Kritiker könnten Bedenken hinsichtlich der Umsetzung und der erforderlichen IT-Kompetenzen äußern.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6671, Wahlperiode 20, eingereicht 5. November 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.