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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Open Source in der hessischen Landesverwaltung

5. November 2021Dokument 20/6671 · WP 20Hessen
Oliver Stirböck
Open SourceDigitale SouveränitätLandesverwaltungSoftwareIT-Strategie
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Oliver Stirböck thematisiert die Rolle und den Einsatz von Open Source-Software in der hessischen Landesverwaltung. Der Fragesteller möchte herausfinden, wie die Landesregierung mit diesem Thema umgeht und welche Strategien sie verfolgt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Mitarbeiter der hessischen Landesverwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger, die mit der Verwaltung interagieren.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur geplanten Erarbeitung einer Open Source-Strategie, zur Berücksichtigung der Digitalen Souveränität und zu den Kriterien für die Einführung von Open Source-Software.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass sie bereits an einer Initiative zur Stärkung der Digitalen Souveränität arbeitet und Open Source-Software in der Verwaltung einsetzt. Es wird ein Designprinzip 'Open Source first' entwickelt, um die Nutzung zu fördern. Es gibt jedoch derzeit keine spezifischen Vergaberechtsregelungen zur Bevorzugung von Open Source-Software.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass ein strategisches Vorgehen zur Nutzung von Open Source-Software in der Landesverwaltung fehlt. Die Landesregierung beabsichtigt, die Nutzung von Open Source-Software zu evaluieren und geeignete Lösungen zu identifizieren. Es wird auf die Strategie Digitale Verwaltung Hessen (DVH 4.0) verwiesen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6671, Wahlperiode 20, eingereicht 5. November 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.