❓ Open Source in der hessischen Landesverwaltung
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Oliver Stirböck thematisiert die Rolle und den Einsatz von Open Source-Software in der hessischen Landesverwaltung. Der Fragesteller möchte herausfinden, wie die Landesregierung mit diesem Thema umgeht und welche Strategien sie verfolgt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mitarbeiter der hessischen Landesverwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger, die mit der Verwaltung interagieren.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur geplanten Erarbeitung einer Open Source-Strategie, zur Berücksichtigung der Digitalen Souveränität und zu den Kriterien für die Einführung von Open Source-Software.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass sie bereits an einer Initiative zur Stärkung der Digitalen Souveränität arbeitet und Open Source-Software in der Verwaltung einsetzt. Es wird ein Designprinzip 'Open Source first' entwickelt, um die Nutzung zu fördern. Es gibt jedoch derzeit keine spezifischen Vergaberechtsregelungen zur Bevorzugung von Open Source-Software.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass ein strategisches Vorgehen zur Nutzung von Open Source-Software in der Landesverwaltung fehlt. Die Landesregierung beabsichtigt, die Nutzung von Open Source-Software zu evaluieren und geeignete Lösungen zu identifizieren. Es wird auf die Strategie Digitale Verwaltung Hessen (DVH 4.0) verwiesen.