❓ Dokument 20/6671
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, wie die hessische Landesregierung Open Source-Software in der Verwaltung einsetzt und plant. Der Fragesteller möchte wissen, ob eine Open Source-Strategie entwickelt wird und welche Rolle digitale Souveränität dabei spielt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Mitarbeiter der hessischen Landesverwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger, die mit digitalen Dienstleistungen der Verwaltung interagieren.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur geplanten Erarbeitung einer Open Source-Strategie, zur Berücksichtigung von IT-Planungsrat-Beschlüssen und zur organisatorischen Abbildung digitaler Souveränität in den Ministerien gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat bereits Maßnahmen zur Nutzung von Open Source-Software ergriffen und arbeitet an einem Designprinzip 'Open Source first'. Es wird betont, dass die Nutzung von Open Source zur digitalen Souveränität beiträgt, jedoch keine Präferenz in den Vergaberechtsrichtlinien besteht.
⚡ Einordnung
Die Diskussion um Open Source-Software in der Verwaltung ist politisch relevant, da sie die digitale Souveränität und die Effizienz der Verwaltung stärken soll. Kritiker könnten Bedenken hinsichtlich der Umsetzung und der erforderlichen IT-Kompetenzen äußern.