❓ Dokument 20/6702
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird ein Anschlag auf den Katastrophenschutzbunker in Niddatal Ilbenstadt untersucht, der im Frühjahr 1985 verübt wurde. Die Fragesteller möchten Informationen über die Täter, den Tathergang und die Schäden sowie die Unterstützung der Landesregierung für den Erhalt solcher Bunker erfragen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürger von Niddatal, die Landesregierung Hessen sowie Institutionen, die für den Katastrophenschutz zuständig sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Ermittlungen, dem politischen Umfeld der Täter, gerichtlichen Verfahren und der Unterstützung für den Erhalt der Bunker gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Staatsanwaltschaft Gießen hat berichtet, dass keine Unterlagen über den Vorfall mehr vorhanden sind. Die Bunkeranlage ist nicht als Kulturdenkmal eingetragen, könnte aber die Kriterien dafür erfüllen. Die Landesregierung sieht derzeit keine Notwendigkeit für neue unterirdische Schutzbauten.
⚡ Einordnung
Die Anfrage thematisiert die historische Bedeutung der Bunker aus dem Kalten Krieg und die Verantwortung der Landesregierung für deren Erhalt. Es gibt keine aktuellen Pläne zur Förderung touristischer Angebote oder zur Errichtung neuer Bunker.