❓ Dokument 20/6710
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, inwiefern es Überschneidungen zwischen Straftätern der politisch motivierten Kriminalität rechts und Sexualdelikten gibt. Der Fragesteller verweist auf frühere Anfragen und die Notwendigkeit, diese Verknüpfungen zu beleuchten.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind insbesondere Kinder und Jugendliche, die Opfer von sexueller Gewalt werden, sowie die Gesellschaft, die durch rechtsextreme Kriminalität gefährdet ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu personellen Überschneidungen zwischen der politisch motivierten Kriminalität rechts und Sexualdelikten gestellt, um mögliche Zusammenhänge und Entwicklungen aufzuzeigen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung beschreibt, dass seit der letzten Anfrage vier zusätzliche Personen in elf Fällen bekannt geworden sind, die sich mit sexuellen Missbrauch von Kindern und Besitz kinderpornographischer Inhalte befassen. Zudem wird festgestellt, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen den Bereichen derzeit nicht nachgewiesen werden kann.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antwort der Landesregierung beleuchten ein sensibles Thema, das sowohl rechtsextreme Kriminalität als auch den Schutz von Kindern betrifft. Die Diskussion über die Verknüpfung dieser Themen ist politisch relevant und wird von verschiedenen Seiten kritisch verfolgt.