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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/6831

14. Juli 2026Dokument 20/6831 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
GewaltkriminalitätZuwandererHessenLandesregierungKriminalstatistik
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn (AfD) thematisiert die Gewaltkriminalität durch Zuwanderer in Hessen. Sie fragt nach den Gründen für die hohe Überrepräsentation von Zuwanderern unter den Tatverdächtigen und den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung dieser Kriminalität.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Zuwanderer, die in Hessen leben, sowie die hessische Bevölkerung, die durch Gewaltkriminalität gefährdet ist.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Gründen der Überrepräsentation von Zuwanderern unter Tatverdächtigen, den häufigsten Staatsangehörigkeiten, den ergriffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität und der Einschätzung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung sieht die gesetzlichen Bestimmungen als ausreichend an und betont, dass die Ursachen für Kriminalität komplex sind. Es wird auf die Notwendigkeit eines differenzierten Blicks auf Kriminalstatistiken hingewiesen und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Behörden hervorgehoben.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antworten der Landesregierung sind politisch relevant, da sie die Debatte über Zuwanderung und Kriminalität in Hessen beeinflussen. Es gibt unterschiedliche Meinungen über die Wirksamkeit der Maßnahmen und die Interpretation der Kriminalstatistiken.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6831, Wahlperiode 20, eingereicht 29. November 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.