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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/6877

14. Juli 2026Dokument 20/6877 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
CoronaImpfungenApothekerZahnärzteGesundheitsminister
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Möglichkeit erörtert, dass Apotheker und Zahnärzte Corona-Impfungen durchführen dürfen. Der Fragesteller bezieht sich auf Berichte über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Bedenken der Ärztekammern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Apotheker, Zahnärzte, Patienten, die geimpft werden sollen, sowie die Gesundheitsministerien der Bundesländer.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, ob die Landesregierung die Durchführung von Impfungen durch Apotheker und Zahnärzte für vertretbar hält, wer für Impfschäden haftet und wie Patienten über die Qualifikation der Impfenden aufgeklärt werden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung befürwortet die Einbeziehung von Apothekern und Zahnärzten in die Impfkampagne, betont jedoch die Notwendigkeit einer ärztlichen Schulung. Für Impfschäden haftet das Land. Die Aufklärung der Patienten über die Qualifikation der Impfenden wird als notwendig erachtet.

⚡ Einordnung

Die Diskussion über die Impfungen durch nichtärztliche Personen ist politisch umstritten. Während die Landesregierung die Einbeziehung befürwortet, gibt es Bedenken seitens der Ärztekammern, die die Qualität und Sicherheit der Impfungen in Frage stellen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6877, Wahlperiode 20, eingereicht 1. Dezember 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.