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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Erfassung von Straftaten gegen lesbische, schwule, bi-, trans-, intersexuelle und queere (LGBTQI+) Menschen

2. Dezember 2021Dokument 20/6881 · WP 20Hessen
Christoph Degen, Tobias Eckert
HasskriminalitätLGBTQI+PolizeiStatistikStrafverfolgung
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Erfassung und Bearbeitung von Straftaten gegen LGBTQI+ Menschen in Hessen. Es werden Fragen zur Anzahl der Ansprechpersonen bei der Polizei, zur statistischen Erfassung von Hasskriminalität und zur Sensibilisierung in der Polizeiausbildung gestellt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind lesbische, schwule, bisexuelle, trans-, intersexuelle und queere Menschen in Hessen sowie die hessische Polizei und Staatsanwaltschaft.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Ansprechpersonen für LGBTQI+ bei der Polizei, der statistischen Erfassung von Hasskriminalität, der Anzahl der Strafanzeigen und deren Bearbeitung sowie der Sensibilisierung in der Polizeiausbildung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass es in Hessen 13 Ansprechpersonen für LGBTQI+ gibt. Die statistische Erfassung erfolgt durch das Hessische Landeskriminalamt. In den Jahren 2016 bis 2020 wurden 62 Fälle von Hasskriminalität registriert. Die Qualität der Daten wird als ausreichend bewertet.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Erfassung von Hasskriminalität gegen LGBTQI+ verbessert werden könnte. Die Landesregierung berichtet von 62 registrierten Fällen zwischen 2016 und 2020 und hebt die Bedeutung der Sensibilisierung in der Polizeiausbildung hervor.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6881, Wahlperiode 20, eingereicht 2. Dezember 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.