❓ Dokument 20/6881
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Erfassung von Straftaten gegen LGBTQI+ Menschen in Hessen thematisiert. Es werden Informationen zur Anzahl der Ansprechpersonen bei der Polizei, zur statistischen Erfassung von Hasskriminalität und zu den Erfahrungen von Betroffenen angefragt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind LGBTQI+ Menschen in Hessen, die Opfer von Hasskriminalität werden. Auch die Polizei und Staatsanwaltschaft sind involviert.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Ansprechpersonen bei der Polizei, zur statistischen Erfassung von Anzeigen und zur Sensibilisierung von Polizeibeamten in Bezug auf Hasskriminalität gegen LGBTQI+ gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Regierung enthält Informationen über die Anzahl der Ansprechpersonen bei der Polizei, die statistische Erfassung von Hasskriminalität und die Ausbildung von Polizeibeamten zu diesem Thema. Es wurden 62 Fälle von Hasskriminalität gegen LGBTQI+ Menschen in den Jahren 2016 bis 2020 registriert.
⚡ Einordnung
Die Anfrage ist politisch relevant, da sie auf die Notwendigkeit einer besseren Erfassung und Sensibilisierung im Umgang mit Hasskriminalität gegen LGBTQI+ Menschen hinweist. Die Diskussion über die Unterstützung von LGBTQI+ Rechten und den Schutz vor Diskriminierung ist in der Gesellschaft von Bedeutung.