❓ Maßnahmen zur Behebung des Fachkräftemangels
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Situation des Fachkräftemangels in Hessen thematisiert, insbesondere im Handwerk und in Pflegeberufen. Es wird untersucht, wie viele Schutzsuchende und Flüchtlinge in Hessen leben und welche Maßnahmen zur Integration in den Arbeitsmarkt ergriffen wurden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schutzsuchende, Flüchtlinge, die hessische Wirtschaft, insbesondere die Handwerks- und Pflegebranche.
🎯 Was wird gefragt?
Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Anzahl der Schutzsuchenden in Hessen, ihrem Ausbildungsstatus und den Maßnahmen der Landesregierung zur Integration in den Arbeitsmarkt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, keine eigenen Erkenntnisse über die Anzahl der Schutzsuchenden im arbeitsfähigen Alter zu haben. Es werden Statistiken zur Beschäftigung von Personen aus Hauptasylherkunftsländern zitiert, die aufzeigen, dass 38.257 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, davon 5.272 im Handwerk und 3.486 in Pflegeberufen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wurde von der Fraktion der Alternative für Deutschland eingereicht. Die Landesregierung plant keine zusätzlichen Datenerhebungen zur Fachkräftesituation. Es wird auf bestehende Programme zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt verwiesen, darunter die Landesinitiative "Wirtschaft integriert".