❓ Dokument 20/6959
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird der Fachkräftemangel in Hessen thematisiert, insbesondere in den Bereichen Handwerk und Pflege. Der Fragesteller erkundigt sich nach der Anzahl der seit 2015 in Hessen lebenden Schutzsuchenden und deren Möglichkeiten zur Integration in den Arbeitsmarkt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schutzsuchende und Flüchtlinge, die seit 2015 nach Hessen eingewandert sind, sowie die hessische Wirtschaft, insbesondere die Handwerks- und Pflegebranche.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Schutzsuchenden im arbeitsfähigen Alter, deren Aufenthaltstiteln, sowie zu den Maßnahmen der Landesregierung zur Integration dieser Personen in den Arbeitsmarkt gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine eigenen Erkenntnisse zu den spezifischen Fragen, verweist jedoch auf Statistiken des Statistischen Bundesamts und berichtet über die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus Hauptasylherkunftsländern. Es werden verschiedene Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit beschrieben.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten der Landesregierung verdeutlichen die Herausforderungen beim Fachkräftemangel und die Notwendigkeit, Flüchtlinge besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Es gibt verschiedene Initiativen, die jedoch nicht immer die gewünschten Ergebnisse liefern.