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HessenKleine Anfrage

Dokument 20/6968

14. Juli 2026Dokument 20/6968 · WP 20Hessen
Rolf Kahnt
ImpfpässeFälschungenHessenKriminalitätCOVID-19
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Rolf Kahnt thematisiert die Zunahme gefälschter Impfausweise in Hessen im Kontext der COVID-19-Pandemie. Es werden verschiedene Aspekte der Fälschungen und deren Entdeckungen beleuchtet.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Bürger, die gefälschte Impfausweise nutzen oder im Besitz solcher Dokumente sind, sowie die Ermittlungsbehörden in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der sichergestellten gefälschten Impfausweise, den ermittelten Tätern und den Maßnahmen der Landesregierung zur Bekämpfung der Fälschungen gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung gibt an, dass die Anzahl der sichergestellten gefälschten Impfausweise im unteren vierstelligen Bereich liegt. Rund 1.000 Tatverdächtige wurden ermittelt, und es wurden etwa 1.000 Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Regierung plant die Förderung digitaler COVID-19-Impfzertifikate.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Herausforderungen der Landesregierung im Umgang mit gefälschten Impfausweisen auf. Es gibt eine wachsende Besorgnis über die Sicherheit und Integrität von Impfnachweisen, was zu politischen Diskussionen über die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Verbesserung der Fälschungssicherheit führt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6968, Wahlperiode 20, eingereicht 13. Dezember 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.