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HessenKleine AnfrageSPD

❓ HessenWARN und NINA-App

14. Dezember 2021Dokument 20/6972 · WP 20Hessen
Bijan Kaffenberger, Tobias Eckert, Nadine Gersberg, Angelika Löber
Warn-ApphessenWARNNINASicherheitKatastrophenschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Anfrage beschäftigt sich mit der Einführung und Nutzung der Warn-App hessenWARN sowie deren Vergleich zur NINA-App des Bundes. Die Fragesteller möchten wissen, wie erfolgreich die App ist und welche Funktionen sie bietet.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, die durch die Warn-Apps über Gefahren informiert werden sollen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Downloads der App hessenWARN, der Entwicklung der Nutzerzahlen, der Kosten der App und der Sinnhaftigkeit der Parallelstrukturen zu NINA.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass hessenWARN seit November 2019 über 210.000 Downloads im Apple App Store und 216.000 im Google Play Store verzeichnet hat. Die Nutzerzahlen sind seit der Einführung auf etwa 300.000 konstant. Die Kosten für die App belaufen sich auf weniger als 250.000 Euro, mit jährlichen Betriebskosten von unter 55.000 Euro.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der SPD haben die Kleine Anfrage eingereicht. Die Landesregierung bestätigt die hohe Nutzerakzeptanz und die kontinuierliche Verbesserung der Sicherheitsarchitektur durch hessenWARN. Die App bietet individuelle Funktionen und hat sich im Einsatz bewährt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6972, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Dezember 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.