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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/6972

14. Juli 2026Dokument 20/6972 · WP 20Hessen
Bijan Kaffenberger, Tobias Eckert, Nadine Gersberg, Angelika Löber
hessenWARNNINAWarn-AppSicherheitKatastrophenschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage untersucht die Nutzung und Wirksamkeit der Warn-App hessenWARN, die 2019 eingeführt wurde, und vergleicht sie mit der bundesweiten App NINA. Die Abgeordneten fragen nach der Nutzerentwicklung und den Kosten der Apps.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in Hessen, die von den Warnungen der Apps informiert werden. Auch die Landesregierung und die Sicherheitsbehörden sind involviert.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller wollen Informationen über die Downloadzahlen, Nutzerentwicklung, Werbemaßnahmen und die Kosten der Apps sowie die Sinnhaftigkeit der Parallelstrukturen zwischen hessenWARN und NINA.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung zeigen, dass hessenWARN seit seiner Einführung über 210.000 Downloads im Apple App Store und 216.000 im Google Play Store verzeichnet hat. Die Nutzerzahlen sind konstant bei etwa 300.000. Die Kosten für die App liegen unter 250.000 € und die jährlichen Betriebskosten betragen weniger als 55.000 €.

⚡ Einordnung

Die Landesregierung sieht die App hessenWARN als wichtigen Bestandteil der Sicherheitsarchitektur in Hessen und hebt die Vorteile gegenüber der NINA-App hervor. Die Koexistenz beider Apps wird als unproblematisch angesehen, da sie sich in ihren Funktionen ergänzen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6972, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Dezember 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.