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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Überzogene Saläre für Corona-Berater im Land Hessen

22. Dezember 2021Dokument 20/6997 · WP 20Hessen
Volker Richter, Arno Enners
Corona-BeraterHessenBeraterentgelteWirtschaftshilfenKulturpaket
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Höhe der Saläre für externe Berater, die während der Corona-Pandemie im Land Hessen tätig waren, hinterfragt. Es wird auf die Verwendung von Landesmitteln für Beratungsleistungen eingegangen und die Notwendigkeit dieser Ausgaben diskutiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Unternehmen, die als Berater tätig waren, sowie die Empfänger von Corona-Hilfen in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Es werden Fragen zu den beauftragten Beratungsunternehmen, deren Aufgaben, Beratungszeiträumen und den erhaltenen Entgelten gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung nennt die BouffierKaiser GmbH und PricewaterhouseCoopers GmbH als beauftragte Berater. Die Entgelte belaufen sich auf 21.694 € für BouffierKaiser GmbH und 853.944 € für PwC. Weitere Beauftragungen sind derzeit nicht geplant.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD kritisieren die Höhe der Beraterhonorare im Vergleich zu den Corona-Hilfen. Die Landesregierung bestätigt die genannten Beträge und die Notwendigkeit der Beraterverträge zur Unterstützung der Kultur- und Wirtschaftshilfen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/6997, Wahlperiode 20, eingereicht 22. Dezember 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.