❓ Dokument 20/6997
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Vergütung von externen Beratern, die während der Corona-Pandemie im Land Hessen tätig waren. Es wird hinterfragt, ob die Honorare im Verhältnis zu den Corona-Hilfen stehen und welche Unternehmen beauftragt wurden.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Unternehmen, die als Berater für die hessische Landesregierung tätig waren, sowie die Empfänger von Corona-Hilfen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, welche Unternehmen beauftragt wurden, welche Aufgaben sie hatten, wie hoch die Honorare sind und ob weitere Beauftragungen geplant sind.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort der Landesregierung nennt die BouffierKaiser GmbH und PricewaterhouseCoopers GmbH als Berater. Die Honorare belaufen sich auf 21.694 € für BouffierKaiser und 853.944 € für PwC. Weitere Beauftragungen sind derzeit nicht geplant.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten werfen Fragen zur Angemessenheit der Beraterhonorare auf und könnten in der Öffentlichkeit und der Opposition kritisch diskutiert werden.