❓ Dokument 20/6998
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Zunahme von Geldautomatensprengungen in Hessen, die im Jahr 2021 bereits 44 Fälle erreichten. Die Abgeordneten fragen nach den Hintergründen, den ermittelten Tatverdächtigen und den ergriffenen Maßnahmen zur Prävention.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger Hessens, Banken und die Polizei, die mit den Folgen der Sprengungen und der Kriminalität umgehen müssen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den Fallzahlen, den Tatverdächtigen, dem Sachschaden, den Präventionsmaßnahmen und der Gefährdung von Anwohnern gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Regierung zeigen, dass die Zahl der Geldautomatensprengungen in Hessen zwischen 2018 und 2021 gestiegen ist. 2021 gab es 24 registrierte Fälle. Der Sachschaden belief sich 2021 auf über 2,5 Millionen Euro. Die Polizei arbeitet an Präventionsmaßnahmen und hat eine Allianz mit Banken gegründet.
⚡ Einordnung
Die Zunahme der Sprengungen wird als besorgniserregend wahrgenommen. Die Polizei und die Landesregierung betonen die Notwendigkeit von Präventionsmaßnahmen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.