❓ Dokument 20/6999
📋 Worum geht es?
In der Kleinen Anfrage wird die Zunahme von organisierten und aggressiven Bettlern in hessischen Städten angesprochen. Die Fragesteller berichten von Belästigungen durch Bettler, die teilweise mit körperlichen Beeinträchtigungen um Mitleid werben. Besonders betroffen sind die Städte Wiesbaden und Frankfurt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger in hessischen Städten, insbesondere in Wiesbaden und Frankfurt, sowie die Polizei und kommunale Behörden, die mit der Thematik konfrontiert sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach Daten zu Beschwerden über aggressive Bettler, Straftaten im Zusammenhang mit Betteln, Informationen über Drahtzieher des organisierten Bettelns und den Anteil von EU-Ausländern unter den Bettlern.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Landesregierung bestätigen, dass keine polizeilichen Erkenntnisse über eine Häufung von aggressiven oder organisierten Bettelungen vorliegen. Es gibt keine statistische Erfassung der Vorfälle, und die Thematik wurde in den letzten fünf Jahren nicht als signifikant wahrgenommen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur öffentlichen Sicherheit und zum Umgang mit Betteln auf. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Belästigung der Bürger und der Wahrnehmung von Sicherheit in den betroffenen Städten. Die Antwort der Regierung könnte in der Öffentlichkeit auf Skepsis stoßen, da keine konkreten Maßnahmen zur Bekämpfung des Problems vorgeschlagen werden.