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HessenKleine AnfrageSPD

❓ VERAH in Hessen

27. Mai 2019Dokument 20/700 · WP 20Hessen
Dr. Daniela Sommer
VERAHHausarztpraxisMedizinische FachangestellteGesundheitsversorgungHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Daniela Sommer thematisiert die Versorgungsassistentinnen in hessischen Hausarztpraxen, die durch ihre Qualifizierung die Praxen unterstützen und entlasten. Es wird der Unterschied zwischen VERAHs und nicht-ärztlichen Praxisassistentinnen erläutert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Medizinischen Fachangestellten, Hausärzte, Patienten in Hessen sowie die Kassenärztliche Vereinigung Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zur Anzahl der VERAHs in Hessen, deren Einsatzgebiete, die Zusammenarbeit mit Hausärzten und die Evaluation des VERAH-Programms.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen berichtet, dass es in Hessen 627 nicht-ärztliche Praxisassistentinnen gibt, von denen 260 eine zusätzliche Qualifikation als VERAH haben. Die Unterstützung durch VERAHs wird als wertvoll für die Hausarztpraxen angesehen.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin, Dr. Daniela Sommer von der SPD, hebt hervor, dass die Zahlen zu VERAHs möglicherweise unvollständig sind. Es wird betont, dass die Ausbildung zur VERAH parallel zur Ausbildung der nicht-ärztlichen Praxisassistentinnen erfolgt und dass die KV Hessen keine vollständigen Daten zu VERAHs hat.

Quelle: Hessen, Dokument 20/700, Wahlperiode 20, eingereicht 27. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.