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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Sterbefälle von Kindern nach Narkosen bei ambulanten Eingriffen

23. Dezember 2021Dokument 20/7016 · WP 20Hessen
Dr. Daniela Sommer
SterbefälleNarkoseambulante EingriffeKinderGesundheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird nach den Sterbefällen von Kindern in Hessen gefragt, die nach ambulanten Eingriffen unter Vollnarkose aufgetreten sind. Es wird auch auf die Ursachen und die Rolle von Narkosemitteln eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kinder, die ambulante Operationen in Hessen durchlaufen haben, sowie deren Familien.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragestellerin fragt nach der Anzahl der Sterbefälle, den Ermittlungen der Staatsanwaltschaften und der Nutzung von Propofol in diesen Fällen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass eine statistische Erfassung von Sterbefällen bei Narkosen nicht erfolgt. Es gibt drei laufende Ermittlungsverfahren, in denen Propofol eingesetzt wurde. Die Generalstaatsanwaltschaft kann keine Prognose zum Abschluss der Verfahren geben.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wurde von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands eingereicht. Die Landesregierung hat keine statistischen Erfassungen zu den Sterbefällen und verweist auf die Komplexität der Ermittlungsverfahren. Es wird auf die Verantwortung der Staatsanwaltschaften hingewiesen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/7016, Wahlperiode 20, eingereicht 23. Dezember 2021

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.