❓ Dokument 20/702
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Claudia Papst-Dippel (AfD) thematisiert die Situation der Organspende in Hessen, insbesondere die Herausforderungen und strukturellen Hürden, die die Entnahmekliniken betreffen. Es wird auf eine Studie verwiesen, die den Rückgang der Organspenden und die Ursachen dafür analysiert.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Entnahmekliniken in Hessen, die Patienten auf Wartelisten für Transplantationen sowie die Angehörigen der Organspender.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der Entnahmekliniken in Hessen, zu Maßnahmen des Landes zur Unterstützung dieser Kliniken und zur finanziellen Unterstützung für verlängerte Liegezeiten gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Ministers für Soziales und Integration, Kai Klose, bestätigt, dass es in Hessen 101 Entnahmekliniken gibt. Zudem wird erläutert, dass das Land Hessen keine finanzielle Unterstützung für die verlängerten Liegezeiten bereitstellt, da die Vergütung über die Krankenkassen erfolgt.
⚡ Einordnung
Die Anfrage und die Antworten verdeutlichen die Herausforderungen in der Organspende und die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Verbesserung der Situation. Die Diskussion über die Organspende ist politisch relevant, da sie die Gesundheitspolitik und die Versorgung von Patienten betrifft.