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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Wolfsriss in Hessen erkennen, Teil I

28. Mai 2019Dokument 20/707 · WP 20Hessen
Claudia Papst-Dippel, Gerhard Schenk
WolfLuchsRissgutachterWeidetierhaltungNaturschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Nachweise von Wolfs- und Luchsrissen in Hessen seit 2014 sowie die Reaktion der Landesregierung auf diese Vorfälle. Es wird die Frage aufgeworfen, wie viele Verdachtsfälle es gab und wie diese untersucht wurden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Weidetierhalter in Hessen, die durch Wolfsangriffe auf ihre Tiere wirtschaftlich gefährdet sind. Auch die Landesregierung und die zuständigen Behörden sind involviert.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Verdachtsfälle auf Risse durch Wolf und Luchs, der Untersuchung dieser Fälle und der Ausbildung von Rissgutachtern.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bestätigt, dass in den letzten Jahren mehrere Verdachtsfälle auf Wolfsrisse untersucht wurden. Es wurden 55 ehrenamtliche Rissgutachter ausgebildet. Die Regierung betont, dass die durch Wölfe verursachten Tierverluste im Vergleich zu anderen Verlusten gering sind.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die Landesregierung die Probleme der Weidetierhalter nicht ausreichend adressiert. Es wird darauf hingewiesen, dass die Weidetierhaltung in Deutschland unabhängig von der Rückkehr der Wölfe rückläufig ist. Die Landesregierung hat Fördermittel für Herdenschutz bereitgestellt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/707, Wahlperiode 20, eingereicht 28. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.