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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Wolfsriss in Hessen und Information der Öffentlichkeit,Teil II

28. Mai 2019Dokument 20/708 · WP 20Hessen
Claudia Papst-Dippel, Gerhard Schenk
WolfWeidetiereUmweltministeriumHerdenschutzÖffentlichkeitsarbeit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Tötung von Weidetieren durch Wölfe in Hessen und die Informationspolitik des Hessischen Umweltministeriums. Es wird untersucht, wie die Öffentlichkeit und betroffene Weidetierhalter über Vorfälle informiert werden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Weidetierhalter in Hessen, insbesondere in den Landkreisen Kassel und Fulda, sowie die allgemeine Bevölkerung, die über Wolfsrisse informiert werden sollte.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen nach den Zuständigkeiten für die Untersuchung von Wolfsrissen, der Meldepflicht für Bedienstete, der Kosten für Genbefunde und der Informationsweitergabe an Medien und Bevölkerung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass Genproben vom Senckenberg Forschungsinstitut untersucht werden. Es besteht keine Meldepflicht für Bedienstete von Hessenforst. Genbefunde werden der Öffentlichkeit kostenlos mitgeteilt. Informationen über Wolfsrisse werden auf der Homepage des HLNUG veröffentlicht.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken zur Informationspolitik des Umweltministeriums bezüglich Wolfsrissen. Es wird darauf hingewiesen, dass die bisherigen Rissvorfälle oft an nicht ausreichend geschützten Tierhaltungen stattfanden. Die Landesregierung hat seit 2015 ein Wolfsmanagement etabliert, das über sichere Wolfsnachweise informiert.

Quelle: Hessen, Dokument 20/708, Wahlperiode 20, eingereicht 28. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.