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HessenKleine AnfrageCDU

❓ Geschäftsanfall und Bearbeitung beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main

29. Mai 2019Dokument 20/713 · WP 20Hessen
Jörg Michael Müller
OberlandesgerichtGeschäftsanfallVerfahrenZivilrechtStrafrecht
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Kleinen Anfrage wird der Geschäftsanfall und die Bearbeitung von Verfahren beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main thematisiert. Es werden spezifische Zahlen zu den eingegangenen und erledigten Verfahren in verschiedenen Rechtsbereichen für das Jahr 2018 präsentiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Gerichte, insbesondere das Oberlandesgericht Frankfurt am Main, sowie die dort tätigen Richter und die Verfahrensbeteiligten.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zu den Verfahrenszahlen, darunter wie viele Verfahren in verschiedenen Instanzen durchgeführt wurden und wie viele davon einzelnen Richtern oder Senaten zugewiesen wurden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Ministerin der Justiz enthält detaillierte Statistiken zu den Verfahrenszahlen für Zivil-, Familien-, Straf- und Bußgeldsachen im Jahr 2018, einschließlich der Anzahl der Eingänge und Erledigungen sowie der Zuweisungen an Einzelrichter und Senate.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller betonen die Bedeutung der Gerichtsbelastung für die justiziellen Planungsprozesse. Die Ministerin der Justiz, Eva Kühne-Hörmann, beantwortet die Fragen mit konkreten Zahlen, die den Geschäftsanfall und die Bearbeitung von Verfahren im Jahr 2018 dokumentieren.

Quelle: Hessen, Dokument 20/713, Wahlperiode 20, eingereicht 29. Mai 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.