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HessenKleine AnfrageDie Linke

❓ Rolle der FIU bei der Bekämpfung von Geldwäsche Teil 2

29. Januar 2019Dokument 20/72 · WP 20Hessen
Jan Schalauske
GeldwäscheFIUFinanzkriminalitätSteuerhinterziehungInnere Sicherheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In der Anfrage wird die Rolle der Financial Intelligence Unit (FIU) in der Bekämpfung von Geldwäsche thematisiert. Es wird auf die Herausforderungen eingegangen, die durch die Neuausrichtung der FIU entstanden sind, sowie auf die Qualität der Analysefähigkeit der FIU und deren Zusammenarbeit mit anderen Behörden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Financial Intelligence Unit (FIU), die Landeskriminalämter, Staatsanwaltschaften sowie die Steuerfahndung in Hessen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt Fragen zur Anzahl der Beamten, die mit Geldwäschedelikten betraut sind, zur Bewertung der Analysefähigkeit der FIU, zur Platzierung von Verbindungsbeamten und zur Neuausrichtung der Geldwäschebekämpfung.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass 16 Mitarbeiter in der Gemeinsamen Finanzermittlungsgruppe und 45 Personen in den Polizeipräsidien mit Geldwäscheverfahren betraut sind. Die Qualität der Analyseberichte der FIU weist Schwankungen auf, und es besteht Optimierungsbedarf. Die Neuausrichtung hat zu einem Rückgang der Verdachtsmeldungen geführt.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller von der Fraktion Die Linke vermuten, dass die Neuausrichtung der FIU zu Komplikationen geführt hat. Die Landesregierung gibt an, dass die Anzahl der Verdachtsmeldungen in Hessen um bis zu zwei Drittel gesunken ist. Ein konkreter Zeitplan für die Zusammenarbeit mit Verbindungsbeamten liegt derzeit nicht vor.

Quelle: Hessen, Dokument 20/72, Wahlperiode 20, eingereicht 29. Januar 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.