Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/7298

14. Juli 2026Dokument 20/7298 · WP 20Hessen
Dr. Ulrich Wilken
PostsendungenJustizvollzugHessenGefangeneSicherheitsbehörden
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird thematisiert, dass Gefangene in Hessen häufig keine Postsendungen erhalten. Es wird nach den Kriterien gefragt, die zur Prüfung und Aushändigung von Postsendungen an Gefangene führen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Untersuchungs- und Strafgefangene in hessischen Justizvollzugsanstalten sowie die Organisationen, deren Postsendungen möglicherweise nicht zugestellt werden.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu Listen von Organisationen gestellt, deren Postsendungen geprüft oder verweigert werden, sowie zu den Kriterien, nach denen diese Entscheidungen getroffen werden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Ministerin der Justiz erläutert, dass es keine speziellen Listen gibt, jedoch die jährlichen Berichte des Verfassungsschutzes zur Prüfung von Postsendungen herangezogen werden. Es wird erklärt, dass Zeitungen und Zeitschriften, die die Sicherheit der Anstalt gefährden, nicht ausgehändigt werden.

⚡ Einordnung

Die Anfrage wirft Fragen zur Transparenz und zu den Kriterien auf, nach denen Postsendungen an Gefangene geprüft werden. Dies könnte Auswirkungen auf die Rechte der Gefangenen und deren Zugang zu Informationen haben.

Quelle: Hessen, Dokument 20/7298, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Januar 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.