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HessenKleine AnfrageDie Linke

Dokument 20/7300

14. Juli 2026Dokument 20/7300 · WP 20Hessen
Dr. Ulrich Wilken
GeldüberweisungenGefangeneJustizvollzugHessenSicherheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird untersucht, ob Gefangene in hessischen Justizvollzugsanstalten Geldüberweisungen von Dritten erhalten dürfen und unter welchen Bedingungen dies geschieht.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Gefangene in hessischen Justizvollzugsanstalten sowie deren Angehörige und Organisationen, die Geldüberweisungen tätigen möchten.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zu den Regelungen und Kontrollen bezüglich Geldüberweisungen an Gefangene gestellt, sowie nach den Kriterien, die zur Einstufung von Organisationen als extremistisch führen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Ministerin der Justiz bestätigt, dass in allen hessischen Haftanstalten gesetzliche Bestimmungen gelten. Geldzuwendungen sind in der Abschiebungshafteinrichtung Darmstadt-Eberstadt nicht unterbunden. Die Prüfung von Geldzahlungen erfolgt anhand von Berichten des Verfassungsschutzes und EU-Finanzsanktionslisten.

⚡ Einordnung

Die Regelungen zu Geldüberweisungen an Gefangene sind umstritten, da sie die finanzielle Unterstützung durch Angehörige und Organisationen einschränken können. Die Diskussion über Sicherheit und Extremismus spielt eine zentrale Rolle in der politischen Debatte.

Quelle: Hessen, Dokument 20/7300, Wahlperiode 20, eingereicht 17. Januar 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.