❓ Dokument 20/7709
📋 Worum geht es?
In der Anfrage wird die Vergabe der WRRL-Beratung durch die Arbeitsgemeinschaft Land- und Wasserwirtschaft thematisiert. Es wird auf die Erfolge der AGLW in der Nitratreduzierung und die Herausforderungen durch die Vergabe an ein externes Ingenieurbüro eingegangen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Landwirte in Wasserschutzgebieten, insbesondere die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Land- und Wasserwirtschaft sowie die Kommunen in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, welche Kriterien für die Vergabe der WRRL-Beratung zugrunde gelegt wurden und ob eine Änderung der Vergabebedingungen für die nächste Ausschreibung notwendig ist.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten der Ministerin erläutern die rechtlichen Grundlagen der Vergabe, die Kriterien für die Zuschlagserteilung und die Gründe, warum ein externer Anbieter den Zuschlag erhielt. Es wird betont, dass die AGLW weiterhin die Landwirte beraten wird.
⚡ Einordnung
Die Vergabe der WRRL-Beratung an einen externen Anbieter aus Niedersachsen hat zu Kontroversen geführt, da die AGLW, die über langjährige Erfahrung im Gebiet verfügt, nicht berücksichtigt wurde. Dies könnte Auswirkungen auf die Qualität der Beratung und die Zusammenarbeit mit den Landwirten haben.