❓ Dokument 20/7741
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Streichung von Zuweisungen für die Klassen der Berufsfachschulen und höheren Berufsfachschulen während der Corona-Pandemie thematisiert. Die Fragestellerin, Nina Heidt-Sommer von der SPD, kritisiert die Auswirkungen dieser Streichungen auf die betroffenen Schülerinnen und Schüler.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschulen (BFS2), höheren Berufsfachschulen (HBFS) und Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung (BzB) in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der betroffenen Schulen, der eingesparten Stellen und den Gründen für die Streichungen gestellt. Zudem wird nach den Folgen für die betroffenen Schüler und möglichen alternativen Angeboten gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort des Kultusministeriums zeigt, dass 66 Schulen von der Streichung betroffen sind, wobei insgesamt 301 Schülerinnen und Schüler nicht berücksichtigt wurden. Es gab keine Einsparungen bei den Stellen. Die Regierung betont, dass die Zuweisungen auf den individuellen Voraussetzungen der Schüler basieren und alternative Bildungsangebote bestehen.
⚡ Einordnung
Die Streichung der Zuweisungen wird von der SPD kritisiert, da sie während der Pandemie erfolgt, in der viele Schüler länger in der Schule bleiben müssen. Die Regierung argumentiert, dass die Zuweisungen auf den individuellen Bedürfnissen der Schüler basieren und dass es alternative Bildungswege gibt.