❓ Dokument 20/7841
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Verwendung von inhalativen Narkotika in hessischen Kliniken und deren Einfluss auf die Treibhausgasemissionen thematisiert. Der Fragesteller erkundigt sich nach dem Wissen der Landesregierung über den Verbrauch dieser Gase und mögliche Initiativen zur Reduzierung der Emissionen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind hessische Kliniken, die im Gesundheitssektor tätig sind, sowie die Patienten, die dort behandelt werden.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Kenntnis der Landesregierung über den Verbrauch von Narkosegasen, bestehende Initiativen zur Reduzierung der THG-Emissionen und mögliche Handlungsbedarfe gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keinen Überblick über den prozentualen Anteil und den Gesamtverbrauch der Narkosegase in hessischen Kliniken. Es sind keine spezifischen Initiativen zur Reduzierung der THG-Emissionen bekannt, jedoch wird die Problematik zunehmend beachtet. Der Klimaplan Hessen soll das Thema behandeln.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt das wachsende Bewusstsein für die Umweltauswirkungen von Narkosegasen im Gesundheitswesen. Es gibt jedoch noch keinen klaren Handlungsplan oder Richtlinien zur Reduzierung dieser Emissionen, was auf einen politischen Diskussionsbedarf hinweist.