❓ Verwendung von Treibhausgasen an hessischen Kliniken
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Verwendung von inhalativen Narkotika in hessischen Kliniken und deren Beitrag zu Treibhausgasemissionen. Es wird gefragt, ob der Landesregierung der Verbrauch dieser Gase bekannt ist und ob Initiativen zur Reduzierung der Emissionen existieren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind hessische Kliniken, die inhalative Narkotika verwenden, sowie die Landesregierung, die für Umwelt- und Gesundheitspolitik zuständig ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Kenntnis der Landesregierung über den Verbrauch von Narkosegasen, bestehende Initiativen zur Reduzierung der Emissionen und die Unterstützung von Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung gibt an, dass ihr der prozentuale Anteil und der Gesamtverbrauch der Narkosegase in hessischen Kliniken nicht bekannt sind. Es sind keine Initiativen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen bekannt, jedoch wird festgestellt, dass die Problematik zunehmend beachtet wird. Der Klimaplan Hessen soll das Thema behandeln.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass ein erheblicher Anteil der Treibhausgasemissionen im Gesundheitssektor durch Narkosegase entsteht. Die Landesregierung bestätigt, dass sie keine spezifischen Initiativen kennt, aber das Thema im Klimaplan Hessen behandelt werden soll.