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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/7906

14. Juli 2026Dokument 20/7906 · WP 20Hessen
Tobias Eckert, Nadine Gersberg
Gender MainstreamingVerkehrspolitikChancengleichheitMobilitätHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Notwendigkeit einer geschlechtersensiblen Verkehrspolitik in Hessen. Sie zielt darauf ab, die Auswirkungen von Verkehrspolitik auf unterschiedliche Geschlechter zu beleuchten und Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit zu erörtern.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind alle Verkehrsteilnehmer in Hessen, insbesondere Frauen, die aufgrund ihrer sozialen Rollen unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse haben.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es wird gefragt, wie die Landesregierung den Ansatz einer gender-responsiven Verkehrspolitik bewertet und welche Maßnahmen zur Sicherstellung einer solchen Politik ergriffen werden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung bejaht die Notwendigkeit einer gender-sensiblen Verkehrspolitik und hebt die Bedeutung von Gender Mainstreaming in der Verkehrsplanung hervor. Es wird auf bestehende Initiativen und die Rolle des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen verwiesen.

⚡ Einordnung

Die Diskussion um gender-sensible Verkehrspolitik ist politisch relevant, da sie die Gleichstellung der Geschlechter in der Mobilität fördert. Es gibt Unterstützung für diese Ansätze, jedoch auch Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung.

Quelle: Hessen, Dokument 20/7906, Wahlperiode 20, eingereicht 15. Februar 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.