❓ Dokument 20/7906
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Notwendigkeit einer geschlechtersensiblen Verkehrspolitik in Hessen. Sie zielt darauf ab, die Auswirkungen von Verkehrspolitik auf unterschiedliche Geschlechter zu beleuchten und Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit zu erörtern.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind alle Verkehrsteilnehmer in Hessen, insbesondere Frauen, die aufgrund ihrer sozialen Rollen unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse haben.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es wird gefragt, wie die Landesregierung den Ansatz einer gender-responsiven Verkehrspolitik bewertet und welche Maßnahmen zur Sicherstellung einer solchen Politik ergriffen werden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bejaht die Notwendigkeit einer gender-sensiblen Verkehrspolitik und hebt die Bedeutung von Gender Mainstreaming in der Verkehrsplanung hervor. Es wird auf bestehende Initiativen und die Rolle des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen verwiesen.
⚡ Einordnung
Die Diskussion um gender-sensible Verkehrspolitik ist politisch relevant, da sie die Gleichstellung der Geschlechter in der Mobilität fördert. Es gibt Unterstützung für diese Ansätze, jedoch auch Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung.