❓ Geschlechtersensible Verkehrspolitik
📋 Worum geht es?
Die Anfrage thematisiert die Notwendigkeit einer geschlechtersensiblen Verkehrspolitik in Hessen. Dabei wird untersucht, wie bestehende Verkehrssysteme und -entscheidungen die Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern beeinflussen und welche Maßnahmen zur Verbesserung ergriffen werden können.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind alle Verkehrsteilnehmer in Hessen, insbesondere Frauen, die aufgrund ihrer sozialen Rollen unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse haben.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Bewertung der Landesregierung zur gender-responsiven Verkehrspolitik, den Aufgaben des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen in diesem Kontext sowie nach konkreten Maßnahmen zur Umsetzung.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung bekräftigt die Bedeutung von Gender Mainstreaming im Verkehrswesen und hebt hervor, dass jede Entscheidung auf ihre Auswirkungen auf die Geschlechtergerechtigkeit überprüft werden muss. Das Ministerium plant verschiedene Maßnahmen zur Förderung einer gender-sensiblen Verkehrspolitik.
⚡ Einordnung
Die Landesregierung antwortet, dass Gender Mainstreaming ein anerkanntes Verfahren ist und dass das Ministerium aktiv an der Schaffung einer geschlechtersensiblen Verkehrspolitik arbeitet. Es wird auf die Notwendigkeit verwiesen, Daten zu geschlechterspezifischen Mobilitätsmustern zu erheben, um gezielte Maßnahmen zu entwickeln.