❓ Dokument 20/7929
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation der Landesbedienstetenwohnungen in Hessen untersucht. Es werden Fragen zur Verteilung der Belegungsrechte, den Einsparungen durch nicht gezahltes Trennungsgeld, den Fehlbelegungsabgaben und der Entwicklung der Nettokaltmieten gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Landesbediensteten in Hessen, die auf Landesbedienstetenwohnungen angewiesen sind, sowie die Landesregierung.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Verteilung der Belegungsrechte, den finanziellen Einsparungen durch Trennungsgeld, den Fehlbelegungsabgaben und der Mietentwicklung aufgeworfen.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine automatisierten Daten zur Verteilung der Belegungsrechte und den Einsparungen durch Trennungsgeld. Fehlbelegungsabgaben wurden seit 2016 erfasst, mit einem Rückgang über die Jahre. Für die Mietentwicklung liegen keine automatisierten Daten vor.
⚡ Einordnung
Die Anfrage thematisiert die Wohnsituation von Landesbediensteten und die finanziellen Aspekte der Wohnungsfürsorge. Die Antworten der Regierung zeigen, dass umfassende Daten fehlen, was die Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Wohnungsfürsorge betrifft.