❓ Aktivitäten der Fraport AG im Zusammenhang mit dem Betrieb des Flughafens Pulkovo in St. Petersburg – Teil 3
📋 Worum geht es?
Die Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die Rolle der Fraport AG im Betrieb des Flughafens Pulkovo in St. Petersburg, insbesondere im Kontext von Sanktionen und der aktuellen geopolitischen Lage.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Fraport AG, die Holding Thalita Trading, die Northern Capital Gateway (NCG) und die Landesregierung von Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die zentralen Fragen der Anfrage betreffen die Einschätzung der Landesregierung zu den Aktivitäten der Fraport AG, mögliche Handlungsbedarfe und die Nutzung von Know-how für militärische Zwecke.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass die Fraport AG derzeit keine geschäftlichen Aktivitäten in Russland hat und alle Beratungsaktivitäten eingestellt wurden. Es gibt keine Hinweise auf eine militärische Nutzung des Know-hows durch die russische Regierung.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass die Fraport AG trotz ihrer Aussagen weiterhin Einfluss auf den Flughafen Pulkovo hat. Die Landesregierung hat keine Anzeichen für Enteignungen oder weitere Beteiligungen des Landes Hessen in Russland festgestellt.