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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Etablierung von Krisendiensten in Hessen nach PsychKHG –Teil II

1. März 2022Dokument 20/7996 · WP 20Hessen
Dr. Daniela Sommer
KrisendienstePsychKHGHessenKrisenhilfeSoziale Dienste
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Daniela Sommer thematisiert die Einrichtung von Krisendiensten in Hessen, die auf dem Hessischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz basieren. Es wird nach den Maßnahmen gefragt, die die Landesregierung plant, um eine flächendeckende Krisenhilfe sicherzustellen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Menschen mit psychischen Erkrankungen in Hessen, die auf Krisenhilfe angewiesen sind, sowie die zuständigen Landkreise und kreisfreien Städte.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragestellerin fragt, wie die Landesregierung die flächendeckende Verfügbarkeit von Krisenhilfe sicherstellen will, ob persönliche Gespräche und Übernachtungsmöglichkeiten angeboten werden, und ob mobile Einsatzteams eingerichtet werden.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung plant den Aufbau einer Krisen-Hotline, die von Feierabend bis Mitternacht erreichbar sein soll. Zudem sollen niedrigschwellige Anlaufstellen und aufsuchende Krisendienste eingerichtet werden. Für 2022 stehen 400.000 € für die Hotline zur Verfügung, während für die Jahre 2023 und 2024 noch keine Aussagen getroffen werden können.

⚡ Einordnung

Die Fragestellerin fordert von der Landesregierung Informationen zur geplanten Krisenhilfe. Die Landesregierung antwortet, dass eine Krisen-Hotline und weitere Maßnahmen zur Unterstützung psychisch erkrankter Menschen in Hessen geplant sind. Es wird auf die Notwendigkeit der Einbeziehung von Fachleuten bei der Umsetzung verwiesen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/7996, Wahlperiode 20, eingereicht 1. März 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.