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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/800

17. Juli 2026Dokument 20/800 · WP 20Hessen
Lisa Gnadl, Ulrike Alex, Elke Barth, Nancy Faeser, Karina Fissmann, Kerstin Geis, Karin Hartmann, Heike Hoffmann Weiterstadt, Angelika Löber, Regine Müller, Dr. Daniela Sommer, Manuela Strube, Sabine Waschke
GebärdendolmetschungFrauenhäuserBundesmittelHessenSoziale Integration
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Finanzierung von Dolmetscherkosten für Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser in Hessen thematisiert. Es wird nach den bereitgestellten Bundesmitteln und deren Verwendung gefragt.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Frauenberatungsstellen und Frauenhäuser in Hessen, insbesondere die dortigen Nutzerinnen, die auf Dolmetscherdienste angewiesen sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Verwaltung der Bundesmittel, zur Erstattung von Kosten, zur Nutzung der Mittel und zur Bewertung eines Finanzierungsmodells aus Schleswig-Holstein gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Landesregierung stellt fest, dass die genannten Bundesmittel in Hessen nicht bekannt sind und dass in Schleswig-Holstein die Förderung nicht aus Bundesmitteln, sondern aus Landesmitteln erfolgt. Hessen plant keine spezifischen Fonds für Dolmetscherdienste.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt ein Interesse an der Verbesserung der Unterstützung für geflüchtete Frauen in Frauenhäusern. Die Antwort der Regierung weist auf fehlende Mittel hin, was die Diskussion über die Finanzierung von Dolmetscherdiensten in Hessen anheizt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/800, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.