Zurück zur Übersicht
HessenKleine AnfrageSPD

❓ Krankenstand in der hessischen Justiz

4. März 2022Dokument 20/8020 · WP 20Hessen
Gerald Kummer, Heike Hofmann, Sabine Waschke, Karina Fissmann
KrankenstandJustizHessenPersonalmangelGesundheitsmanagement
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert den Krankenstand in der hessischen Justiz und die damit verbundenen Herausforderungen. Die Fragesteller weisen auf einen gravierenden Personalmangel und eine hohe Arbeitsbelastung hin, die zu einem Anstieg des Krankenstandes führen könnten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Beschäftigten der hessischen Justiz, einschließlich Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller fragen nach der Anzahl der Überlastungsanzeigen, den Krankheitstagen, der durchschnittlichen Anzahl an Krankheitstagen pro Person, der Quote von Langzeiterkrankungen und den Gründen für Fehlzeiten in der hessischen Justiz.

🔎 Was wurde geantwortet?

Das Dokument enthält die Anfrage der Abgeordneten, jedoch keine Antworten der Landesregierung. Es wird darauf hingewiesen, dass Überlastungsanzeigen nicht statistisch erfasst werden und dass die Gründe für Fehlzeiten nicht benannt werden können, da Diagnosen nicht mitgeteilt werden.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass der hohe Krankenstand auf den Personalmangel und die hohe Arbeitsbelastung zurückzuführen ist. Die Landesregierung hat auf die Wichtigkeit einer guten personellen Ausstattung hingewiesen und Maßnahmen zur Gesundheitsfürsorge in der Justiz beschrieben.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8020, Wahlperiode 20, eingereicht 4. März 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.