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HessenKleine AnfrageSPD

Dokument 20/8051

13. Juli 2026Dokument 20/8051 · WP 20Hessen
Heinz Lotz, Knut John, Florian Schneider
JagdwildereiHessenPolizeiliche KriminalstatistikUmweltschutzTierschutz
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Jagdwilderei in Hessen und die damit verbundenen polizeilichen Erfassungen und Aufklärungen von Straftaten. Es werden Zahlen zu Fällen und aufgeklärten Taten seit 2015 präsentiert.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Tierarten in Hessen, die durch Wilderei gefährdet sind, sowie die Jäger und die Behörden, die für die Aufklärung von Umweltstraftaten zuständig sind.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Anzahl der Fälle von Jagdwilderei, deren Aufklärung und den Auswirkungen auf Tierarten gestellt. Zudem wird nach präventiven Maßnahmen der Landesregierung gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Insgesamt wurden von 2015 bis 2021 in Hessen 416 Fälle von Jagdwilderei erfasst, von denen 125 aufgeklärt wurden. Die Anfrage enthält detaillierte Statistiken zu den erfassten Fällen und den betroffenen Tierarten.

⚡ Einordnung

Die Thematik ist politisch relevant, da sie den Schutz von Tierarten und die Aufklärung von Umweltstraftaten betrifft. Es gibt keine registrierten Angriffe auf Vollzugsbeamte im Zusammenhang mit Jagdwilderei in Hessen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8051, Wahlperiode 20, eingereicht 10. März 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.