❓ Dokument 20/8067
📋 Worum geht es?
In dieser kleinen Anfrage wird die Entwicklung der Grunderwerbsteuer in Hessen von 2015 bis 2021 betrachtet. Die Fragesteller interessieren sich für das jährliche Aufkommen, die Abweichungen zwischen kalkulierten und tatsächlichen Einnahmen sowie die Anzahl der ausgestellten Bescheide.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Bürger, die Immobilien in Hessen erwerben, sowie die Landesregierung, die von den Einnahmen der Grunderwerbsteuer abhängig ist.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Entwicklung des Aufkommens der Grunderwerbsteuer, den Abweichungen der Einnahmen, der Anzahl der Bescheide und dem Anteil der Einnahmen, der auf Verkaufsvorgänge oder höhere Kaufpreise zurückzuführen ist.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Anfrage enthält detaillierte Tabellen mit den jährlichen Einnahmen der Grunderwerbsteuer und den entsprechenden Sollansätzen. Es wird festgestellt, dass keine Erhebungen über den prozentualen Anteil der Grunderwerbsteuer an den Baunebenkosten vorliegen.
⚡ Einordnung
Die Anfrage beleuchtet die finanziellen Aspekte der Grunderwerbsteuer und deren Entwicklung, was für die politische Diskussion um Steuerpolitik und Immobilienmärkte in Hessen von Bedeutung ist.