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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/809

17. Juli 2026Dokument 20/809 · WP 20Hessen
Claudia Papst-Dippel, Gerhard Schenk
HonigbienenWildbestäuberBestäubungBiodiversitätHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

In dieser Kleinen Anfrage wird die Konkurrenz zwischen Honigbienen und Wildbestäubern in städtischen und ländlichen Räumen thematisiert. Die Fragesteller erkundigen sich nach den Forschungsergebnissen der Hessischen Landesregierung zu diesem Thema sowie nach Maßnahmen zur Förderung der Wildbestäuber.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Wildbestäuber wie Hummeln und Solitärbienen sowie die Landwirtschaft und die allgemeine Biodiversität in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Forschungslage über die Auswirkungen der Honigbienenzüchtung auf Wildbestäuber und zu geplanten Maßnahmen der Landesregierung zur Unterstützung der Wildbestäuber gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Hessische Landesregierung gibt an, dass es keine spezifischen Studien zur Konkurrenz zwischen Wild- und Honigbienen in städtischen Räumen gibt. Sie betont die Wichtigkeit der Honigbiene als Bestäuber und nennt Maßnahmen zur Förderung von Insekten, wie die Aktion 'Hessen blüht' und Programme zur Verbesserung der Lebensräume.

⚡ Einordnung

Die Anfrage thematisiert ein wichtiges Umweltthema, das sowohl von Naturschutzverbänden als auch von der Landwirtschaft diskutiert wird. Die Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität könnten positive Auswirkungen auf die Umwelt und die Landwirtschaft in Hessen haben.

Quelle: Hessen, Dokument 20/809, Wahlperiode 20

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.