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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

❓ Notrufkette 112 in Frankfurt am Main

14. Juni 2019Dokument 20/812 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
NotrufketteFrankfurt am MainRettungsdiensteTelefonvorwahlEinsatzleitstelle
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Funktionsweise der Notrufkette 112 in Frankfurt am Main, insbesondere die Auswirkungen von unterschiedlichen Telefonvorwahlen in bestimmten Stadtteilen auf die Einsatzzeiten der Rettungsdienste.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bewohner der Stadtteile Harheim, Nieder-Erlenbach und Bergen-Enkheim in Frankfurt am Main.

🎯 Was wird gefragt?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Notrufkette, insbesondere zur Umleitung von Notrufen, den durchschnittlichen Einsatzzeiten und möglichen Maßnahmen zur Verbesserung der Situation.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass Notrufe aus IP-basierten Anschlüssen direkt an die Leitstelle Frankfurt geroutet werden, während ISDN-Anschlüsse an die zuständige Leitstelle weitergeleitet werden. Die gesetzliche Hilfsfrist von 10 Minuten wird in der Regel eingehalten, auch wenn es durch Umleitungen zu Verzögerungen von 30 bis 60 Sekunden kommen kann.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller vermuten, dass die unterschiedlichen Telefonvorwahlen zu Verzögerungen bei Notrufen führen könnten. Die Landesregierung betont, dass die Hilfsfrist in der Regel eingehalten wird und dass die Umstellung auf IP-basierte Anschlüsse bis Ende 2025 erfolgen soll.

Quelle: Hessen, Dokument 20/812, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Juni 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.