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HessenKleine AnfrageFreie Demokraten

Dokument 20/812

17. Juli 2026Dokument 20/812 · WP 20Hessen
Yanki Pürsün
NotrufketteFrankfurt am MainRettungsdienstTelefonvorwahlEinsatzleitstelle
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Notrufkette 112 in Frankfurt am Main, insbesondere die Auswirkungen der unterschiedlichen Telefonvorwahlen in den Stadtteilen Harheim, Nieder-Erlenbach und Bergen-Enkheim auf die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Bewohner der Stadtteile Harheim, Nieder-Erlenbach und Bergen-Enkheim in Frankfurt am Main sowie die zuständigen Rettungsdienste.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Es werden Fragen zur Notrufweiterleitung, den durchschnittlichen Eintreffzeiten der Einsatzkräfte und zur möglichen Anpassung der Telefonvorwahl gestellt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antworten der Landesregierung bestätigen, dass Notrufe aus den genannten Stadtteilen an die zuständige Leitstelle weitergeleitet werden. Die gesetzliche Hilfsfrist von 10 Minuten wird in der Regel eingehalten, auch wenn es durch die Weiterleitung zu Verzögerungen von 30 bis 60 Sekunden kommen kann.

⚡ Einordnung

Die Anfrage zeigt die Herausforderungen der Notruftechnik und die Notwendigkeit, die Telefoninfrastruktur an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen. Die Landesregierung plant, die bestehenden Probleme bis Ende 2025 zu beheben.

Quelle: Hessen, Dokument 20/812, Wahlperiode 20, eingereicht 14. Juni 2019

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.