❓ Umgang mit dem Raub der Bibliothek des Kloster Eberbach im Dreißigjährigen Krieg
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert den Raub der Bibliothek des Klosters Eberbach während des Dreißigjährigen Krieges. Es wird untersucht, wie die Landesregierung den historischen Raub einordnet und ob es Rückgabeansprüche gibt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind das Kloster Eberbach, die Bibliotheken, in denen die geraubten Bestände lagern, sowie die Kulturgüter und deren Erhalt.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach der Einordnung des Raubs durch die Landesregierung, dem Austausch mit dem Kloster über den Raub, Gesprächen mit Bibliotheken, Rückgabeansprüchen und der Möglichkeit einer virtuellen Zusammenführung der Bestände.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung antwortet, dass der Raub etwa 400 Jahre zurückliegt und keine Rückgabeansprüche bestehen. Es gab keinen Austausch mit dem Kloster oder den Bibliotheken über den Raub. Eine virtuelle Zusammenführung der Bestände wird nicht als notwendig erachtet.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller vermuten, dass der Raub der Bibliothek des Klosters Eberbach nicht ausreichend gewürdigt wird. Die Landesregierung sieht keinen rechtlichen Anspruch auf Rückgabe der geraubten Bestände und hat bisher keine Schritte zur virtuellen Zusammenführung unternommen.