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HessenKleine AnfrageSPD

❓ Betreuung für Grundschulkinder im Pakt für den Nachmittag

1. April 2022Dokument 20/8218 · WP 20Hessen
Nina Heidt-Sommer, Christoph Degen
BetreuungGrundschulkinderPakt für den NachmittagGanztagsangeboteHessen
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage befasst sich mit der Einführung eines Rechtsanspruchs auf ganztägige Förderung für Grundschulkinder, der ab 2026 gelten soll. Es wird erörtert, wie viele Schulen am Pakt für den Nachmittag teilnehmen und welche Betreuungsangebote bereitgestellt werden.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Grundschulkinder, deren Eltern sowie die Schulen, die am Pakt für den Nachmittag teilnehmen.

🎯 Was wird gefragt?

Die Fragesteller fragen konkret nach der Anzahl der Schulen, die verschiedene Betreuungsmodelle anbieten, der Anzahl der Schüler in der Nachmittagsbetreuung und der Verfügbarkeit von sozialpädagogischen Fachkräften.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung antwortet, dass im Schuljahr 2021/2022 insgesamt 349 Schulen am Pakt für den Nachmittag teilnehmen. Alle Schulen bieten ein kurzes Modul an, 337 auch ein längeres. Insgesamt sind 46.050 Schüler in der Nachmittagsbetreuung angemeldet. Es wird darauf hingewiesen, dass die genauen Zahlen zu sozialpädagogischen Fachkräften und den kostenfreien Betreuungsangeboten den jeweiligen Trägern vorliegen.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller der SPD haben die Anfrage eingereicht. Die Landesregierung bekräftigt ihr Engagement für die ganztägige Betreuung und verweist auf den Rechtsanspruch, der ab 2026 gelten wird. Es wird darauf hingewiesen, dass das Land bereits erhebliche Mittel in die Ganztagsangebote investiert hat.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8218, Wahlperiode 20, eingereicht 1. April 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.