❓ Dokument 20/8218
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Betreuung von Grundschulkindern im Rahmen des Pakts für den Nachmittag und die damit verbundenen gesetzlichen Regelungen. Es wird auf den Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung ab 2026 eingegangen und die aktuelle Situation in Hessen beleuchtet.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Grundschulkinder in Hessen, deren Eltern, sowie die Schulen und Schulträger, die am Pakt für den Nachmittag teilnehmen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Anzahl der teilnehmenden Schulen, den angebotenen Betreuungsmodulen, der Anzahl der betreuten Kinder sowie der Fachkräfte in der Nachmittagsbetreuung gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antworten des Kultusministeriums geben an, dass 349 Schulen am Pakt teilnehmen, alle bieten ein kurzes Modul an, 337 auch ein längeres. 46.050 Schüler sind im Pakt angemeldet, und alle Schulen bieten eine Betreuung von acht Stunden an. Details zu sozialpädagogischen Fachkräften und zur kostenfreien Betreuung sind nicht vollständig erfasst.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Bemühungen des Landes Hessen, die ganztägige Betreuung von Grundschulkindern auszubauen und die Chancengerechtigkeit zu fördern. Es gibt jedoch Herausforderungen bei der Erfassung von Daten zu Fachkräften und kostenfreien Angeboten.