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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/8265

13. Juli 2026Dokument 20/8265 · WP 20Hessen
Volker Richter, Arno Enners, Dimitri Schulz, Gerhard Schenk
KriegsflüchtlingeUkraineHaustiereTiergesundheitQuarantäne
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen, die sich aus der Mitnahme von Haustieren durch Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine ergeben. Insbesondere wird auf die Problematik der Unterbringung, Impfungen und Quarantäneplätze eingegangen.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, deren Haustiere sowie die zuständigen Behörden und Tierheime in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Fragesteller erkundigen sich nach der Situation von Tierkrankheiten, den Kosten für die Tierversorgung und der Bereitschaft von Privatpersonen, Tiere aufzunehmen.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung berichtet, dass keine Fälle von anzeigepflichtigen Tierkrankheiten bei den aus der Ukraine mitgebrachten Haustieren aufgetreten sind. Die Kosten für die Tierversorgung sind nicht durch das AsylbLG abgedeckt, und die Finanzierung erfolgt durch die Tierhalter oder freiwillige Unterstützung.

⚡ Einordnung

Die Anfrage beleuchtet die Herausforderungen für Flüchtlinge und die Landesregierung in Bezug auf die tiermedizinische Versorgung und Unterbringung. Die Unterstützung von Tierschutzorganisationen und die Möglichkeit von Hausquarantäne sind positive Aspekte, während die Finanzierung der Tierversorgung ein ungelöstes Problem darstellt.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8265, Wahlperiode 20, eingereicht 6. April 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.