❓ Situation in Bezug auf von Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine mitgeführten Tiere – Teil III
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage thematisiert die Herausforderungen, die sich aus der Mitnahme von Haustieren durch Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine ergeben. Es werden Probleme wie fehlende Impfungsnachweise und die Unterbringung der Tiere in Flüchtlingsunterkünften angesprochen.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine, ihre Haustiere sowie die zuständigen Behörden und Tierheime in Hessen.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Die Fragesteller fragen nach dem Auftreten von Tierkrankheiten, den Kosten für die Unterbringung und medizinische Versorgung der Tiere sowie der Bereitschaft von Privatpersonen zur Aufnahme dieser Tiere.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung berichtet, dass keine Fälle von anzeigepflichtigen Tierkrankheiten bei den aus der Ukraine mitgeführten Haustieren aufgetreten sind. Die Kosten für die Versorgung der Tiere sind nicht durch das AsylbLG abgedeckt und müssen von den Tierhaltern oder durch Dritte getragen werden.
⚡ Einordnung
Die Fragesteller der AfD äußern Bedenken hinsichtlich der Tiergesundheit und der finanziellen Belastungen für die Tierhalter. Es wird auf die Notwendigkeit von Quarantäneplätzen und die Unterstützung durch Tierschutzorganisationen verwiesen.