❓ Dokument 20/8329
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage von Marion Schardt-Sauer (FDP) befasst sich mit den Beraterverträgen der Staatskanzlei in Hessen. Es werden Fragen zu Anzahl, Leistungsgegenstand und Ausgaben dieser Verträge gestellt.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Staatskanzlei und die Bürger von Hessen, die möglicherweise von den Beratungsleistungen und deren Kosten betroffen sind.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zu den bestehenden Beraterverträgen, deren Leistungsgegenständen und den finanziellen Aufwendungen gestellt. Zudem wird nach Verträgen mit ehemaligen Mitarbeitern gefragt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Antwort auf die Anfrage verweist auf frühere Dokumente und gibt an, dass es keine Beraterverträge mit ehemaligen Mitarbeitern der Staatskanzlei gibt, außer einem speziellen Vertrag mit einem früheren Abteilungsleiter. Die finanziellen Details und die Anzahl der Beraterverträge werden nicht konkretisiert.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Transparenz und zu den Ausgaben der Staatskanzlei auf. Die Antworten könnten Auswirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung der Staatskanzlei und deren Ausgaben haben.