❓ Dokument 20/8346
📋 Worum geht es?
Die Kleine Anfrage befasst sich mit dem Anschlag des sogenannten „Kommandos Jules Verne“ auf unterirdische Bunker für den Katastrophenschutz in Niddatal. Es wird untersucht, ob Unterlagen zu diesem Vorfall existieren und wo diese möglicherweise zu finden sind.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die zuständigen Behörden in Hessen, insbesondere die Staatsanwaltschaft Gießen, sowie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur Existenz und zum Verbleib von Unterlagen zu dem Vorfall gestellt, insbesondere ob diese in Archiven vorhanden sind und wann sie möglicherweise vernichtet wurden.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die Landesregierung hat keine Erkenntnisse zu den angefragten Unterlagen und konnte lediglich eine Sammlung von Zeitungsausschnitten im Staatsarchiv Darmstadt ermitteln. Es wird darauf hingewiesen, dass Unterlagen möglicherweise beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe oder im Bundesarchiv vorhanden sein könnten.
⚡ Einordnung
Die Anfrage wirft Fragen zur Transparenz und zum Umgang mit sensiblen Informationen im Katastrophenschutz auf. Es bleibt unklar, ob alle relevanten Unterlagen erfasst und archiviert wurden, was für die Aufklärung des Vorfalls von Bedeutung ist.