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HessenKleine AnfrageAfD

Dokument 20/8376

13. Juli 2026Dokument 20/8376 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
AntisemitismusDemonstrationenHasspropagandaVersammlungsrechtSicherheit
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn (AfD) befasst sich mit dem Verbot antisemitischer Demonstrationen in Hessen. Es wird nach Maßnahmen gefragt, die die Landesregierung ergreifen kann, um solche Versammlungen zu verhindern und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Teilnehmer antisemitischer Demonstrationen, die öffentliche Sicherheit sowie die Gesellschaft in Hessen insgesamt.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage fordert die Landesregierung auf, konkrete Maßnahmen zu benennen, um antisemitische Demonstrationen zu verhindern und zu untersagen. Es wird auch nach möglichen Gesetzesänderungen gefragt.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Antwort der Landesregierung verweist auf bestehende gesetzliche Instrumente im Versammlungsrecht, die bereits zur Verfügung stehen, um solche Versammlungen zu regulieren. Es wird betont, dass die Polizei bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben neutral agiert und zwischen friedlichen und gewalttätigen Teilnehmern unterscheidet.

⚡ Einordnung

Die Anfrage und die Antwort der Landesregierung sind Teil einer breiteren Debatte über den Umgang mit Antisemitismus und die Versammlungsfreiheit in Deutschland. Es gibt unterschiedliche Meinungen über die Wirksamkeit der bestehenden Gesetze und die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8376, Wahlperiode 20, eingereicht 28. April 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.