❓ Dokument 20/8409
📋 Worum geht es?
In dieser Kleinen Anfrage wird die Situation der Vorklassen im Main-Kinzig-Kreis thematisiert. Es wird untersucht, wie viele Schülerinnen und Schüler in diesen Klassen sind und welche Standorte existieren.
👥 Wer ist betroffen?
Betroffen sind die Schülerinnen und Schüler in den Vorklassen, die Schulen im Main-Kinzig-Kreis sowie die Eltern der Kinder.
🎯 Was wird vorgeschlagen?
Es werden Fragen zur durchschnittlichen Größe der Vorklassen, zu den Standorten, zur Verbindlichkeit von Schulentwicklungsplänen und zu den Einzugsgebieten gestellt.
🔎 Was wurde geantwortet?
Die durchschnittliche Größe der Vorklassen in Hessen beträgt 12,9 Schülerinnen und Schüler an Grundschulen und 7,7 an Förderschulen. Im Main-Kinzig-Kreis liegt die durchschnittliche Größe bei 13,7 Schülerinnen und Schülern. Die Antworten beinhalten auch Details zu den Standorten und deren Entwicklung über die letzten zehn Jahre.
⚡ Einordnung
Die Anfrage zeigt die Bemühungen um eine angemessene Bildung für Kinder in Vorklassen und beleuchtet die Herausforderungen und Entwicklungen in der Region. Die Antworten der Regierung geben Einblick in die aktuelle Bildungspolitik und deren Auswirkungen auf die Schülerinnen und Schüler.