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HessenKleine AnfrageAfD

❓ Verwendung der "Gendersprache" durch den Hessischen Rundfunk

10. Mai 2022Dokument 20/8444 · WP 20Hessen
Dr. Dr. Rainer Rahn
GenderspracheHessischer RundfunkLandesregierungÖffentlich-rechtlicher RundfunkSprache
Originaldokument (PDF)

📋 Worum geht es?

Die Kleine Anfrage von Dr. Dr. Rainer Rahn thematisiert die Verwendung der Gendersprache durch den Hessischen Rundfunk und fragt die Landesregierung nach ihrer Haltung dazu. Es wird erörtert, ob die Verwendung dieser Sprache die Mehrheit der hessischen Bevölkerung anspricht und ob dies die Aufgabe eines öffentlich-rechtlichen Senders ist.

👥 Wer ist betroffen?

Betroffen sind die Zuschauer und Hörer des Hessischen Rundfunks sowie die allgemeine Bevölkerung in Hessen.

🎯 Was wird vorgeschlagen?

Die Anfrage stellt mehrere Fragen zur Verwendung der Gendersprache durch den Hessischen Rundfunk und zur Haltung der Landesregierung zu dieser Praxis.

🔎 Was wurde geantwortet?

Die Landesregierung verweist darauf, dass es nicht ihre Aufgabe ist, die Programmgestaltung des Hessischen Rundfunks zu bewerten. Der Hessische Rundfunk hat erklärt, dass er alle Menschen in Hessen ansprechen möchte und die Verwendung gendergerechter Sprache eine programmliche Entscheidung darstellt. Im Jahr 2022 gab es rund 34.000 Rückmeldungen, von denen 51 das Thema Gendersprache betrafen, wobei 45 kritisch waren.

⚡ Einordnung

Die Fragesteller behaupten, dass die Mehrheit der hessischen Bevölkerung die Gendersprache ablehnt. Die Landesregierung antwortet, dass die Verwendung gendergerechter Sprache eine Entscheidung des Hessischen Rundfunks ist und verweist auf frühere Drucksachen, in denen ähnliche Fragen behandelt wurden.

Quelle: Hessen, Dokument 20/8444, Wahlperiode 20, eingereicht 10. Mai 2022

Quelle im Parlamentssystem

Diese Zusammenfassung wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dient ausschließlich Informationszwecken. Für rechtsverbindliche Auskünfte konsultieren Sie bitte das Originaldokument.